Ein Update zur Entwicklung der Neuinfektionen nach Altersgruppen in Baden-Württemberg. Es fällt auf, dass in der kritischen Altersgruppe 80+ auch wieder mehr Fälle auftreten.


Aktuelles. Politisches. Meinungen. Für Großrinderfeld und Main-Tauber.
Ein Update zur Entwicklung der Neuinfektionen nach Altersgruppen in Baden-Württemberg. Es fällt auf, dass in der kritischen Altersgruppe 80+ auch wieder mehr Fälle auftreten.

Die Corona-Neuinfektionen im Main-Tauber Kreis haben in der letzten Woche (KW 45) wieder stärker ältere Bevölkerungsgruppen getroffen. Der Anstieg bei 80+ ist vermutlich auch die Senioreneinrichtung St. Anna in Külsheim zurückzuführen (Tagesbericht dazu). Er setzt sich leider auch in der laufenden Woche fort.

Corona wird uns noch eine Weile begleiten, auch ins neue Jahr hinein. Umso wichtiger ist es, dass wir so viel Gemeinschaft im Großrinderfelder Gemeindelebens erhalten, wie irgend möglich. Ohne dabei den Schutz vor Corona zu vernachlässigen. Eine neue private Hilfsinitiative will dazu beitragen. Die Initiatoren möchten mit seriösen und aktuellen Infos sowie dem Austausch untereinander helfen.

Lüften und Luftreinigung bekommt in Corona-Zeiten sehr viel Aufmerksamkeit. Macht es wirklich einen so großen Unterschied? Wir haben ein Experiment im (Home)-Office gemacht und zeigen hier konkret die Auswirkungen.

Tun wir doch einmal für einen Moment so, als sei Corona wie Fußball. Egal ob Bundes- oder Kreisliga: dort interessiert natürlich immer „wer ist der Beste?“ und „Wer steht in der Spitzengruppe der Tabelle?“. Und jeder Fan unterstützt natürlich seinen Verein, um ganz nach oben zu kommen und dort zu bleiben. Für Corona könnte das doch eigentlich ganz genau so sein!

Der Tabellenplatz in der Corona-Landesliga wird nach der Sieben-Tage Inzidenz zugewiesen. Das Team (der Kreis), das am besten „spielt“ hat die niedrigste Inzidenz und steht ganz oben. Und jeder kann dabei mithelfen!
„Die „Corona-Bestenliste“ für Baden-Württemberg“ weiterlesen
Ein Update zur Entwicklung der Neuinfektionen nach Altersgruppen. Die von uns automatisch vom RKI übernommenen Daten haben nur eine relativ grobe Altersstruktur, so gibt es zwei sehr große Altersgruppen mit 5 bis 14 und 15 bis 34 Jahren. Genauere Daten kann man nur manuell beim RKI Daten abrufen. Dafür erhält man eine deutlich genauere Altersaufteilung. Hier das Ergebnis für Baden-Württemberg:

Ein Update zur Entwicklung der Neuinfektionen nach Altersgruppen [hier geht es zum nächsten Update]. Die von uns automatisch vom RKI übernommenen Daten haben nur eine relativ grobe Altersstruktur, so gibt es zwei sehr große Altersgruppen mit 5 bis 14 und 15 bis 34 Jahren. Wir wollten es nun einmal genauer wissen. Dazu kann man manuell beim RKI Daten abrufen. Damit bekommt man eine deutlich genauere Altersaufteilung. Hier das Ergebnis für den Main-Tauber Kreis:

Die Antwort direkt vorneweg: nein, das Faceshield ist kein Ersatz für die in der Corona-Verordnung vorgesehene Mund-Nasen-Bedeckung. Damit kann man die Maskenpflicht nicht erfüllen. Bis zu hundert Euro Bussgeld können fällig werden. Das ist vor allem wichtig zu wissen, da in der Anfangsphase im Frühjahr solche Face-Shields noch erlaubt oder zumindest nicht gezielt verboten waren.

Ein solches Gesichtsschild kann also, wie auf dem Bild gezeigt, nur in Verbindung mit einer Maske getragen werden, niemals jedoch alleine. Dafür gibt es gute Gründe:
Seit gerade eben steht fest, wie der bundesweite „Lockdown Light“ in Baden-Württemberg konkret in Landesgesetzgebung umgesetzt wird. Damit sind nun auch alle Details klar. Mit Beschluss vom 1. November 2020 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. Die Änderungen treten am 2. November 2020 in Kraft. In den Grafiken das Wichtigste im Kurzüberblick.


Auch in Deutschland wird seit einigen Jahren verstärkt Halloween gefeiert. Am Vorabend von Allerheiligen ziehen Kinder von Haus zu Haus, klingeln und rufen „Süßes oder Saures“. Viele Eltern sind sich unsicher, ob sie ihren Sprösslingen dies in der aktuellen Pandemie-Situation erlauben sollen. „Wir raten ganz klar davon ab“, erklärt Erster Landesbeamter Christoph Schauder als Leiter des Arbeitsstabes Corona.

Schauder weiter: „Vor dem Hintergrund des äußerst dynamischen Infektionsgeschehens appellieren wir weiterhin dringend, soziale Kontakte auf das absolut Notwendige zu reduzieren. Von Tür zu Tür zu gehen und um Süßigkeiten zu bitten, passt leider nicht in diese schwierige Zeit, so beliebt dies auch bei vielen Kindern ist.“
Auch Ministerpräsident Kretschmann hat dazu aufgerufen, bereits an diesem Wochenende die Kontakte freiwillig zu reduzieren. Auch Bürgermeister Leibold hat im Gemeindeblatt zur Zurückhaltung aufgerufen. Wir schließen uns diesen Empfehlungen an und raten dazu, Halloween im kleinen Kreis der Familie zu feiern. „Echte“ Halloween-Parties sollten auch unbedingt vermieden werden.
„Corona: Main-Tauber Kreis ruft dazu auf, auf Halloween-Streiche zu verzichten“ weiterlesen