Angebot für kostenfreie Videokonferenzen für Vereine bis 31. Januar verlängert

Wir verlängern das von uns gemachte Angebot an Vereine zur Nutzung kostenfreier Videokonferenzen zunächst bis zum Ende Januar. Da es recht zaghaft genutzt wurde, haben wir allerdings die Serverkapazitäten reduziert. Das spart Kosten.

Viel braucht es auf Benutzerseite nicht für Videokonferenzen: Rechner oder Tablet und vielleicht ein Headset reichen. Allerdings ist ein Konferenzserver erforderlich. Den bieten wir seit Dezember für Vereine und andere Aktive aus Großrinderfeld an (mit Einschränkung auch aus dem Kreis). Das wird nun, bei angepasster Kapazität, bis Ende Januar verlängert. (Foto: Rainer Gerhards)
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Sensirion SCD 30: different CO2 readings depending on measurement interval

We work on building network-reporting CO2 sensors for use in schools and public gathering places. The core idea is to use CO2 as proxy for Corona SARS-CoV2 viruses, as such we take great care in the design. In our validation we found a strange relationship between the measurement interval and the actual CO2 reading. We describe this in the hope to find a solution or some advise.

Sensirion SCD30 with 2, 3, 5 second measurement interval vs. TFA AirCo2ntrol 5000. Both were calibrated to fresh air at 400ppm in the same room at the same time. Both devices were a couple of cm away from each other. In the past three hours, SCD30 was mounted top-up, early bottom-up. (Graph: Rainer Gerhards)
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Kostenfreie Videokonferenzen für Vereine aus Großrinderfeld (mit Einschränkung auch Kreis)

Bundeskanzlerin Merkel und Ministerpräsident Kretschmann appellieren dringend an die Bevölkerung, Kontakte auf das absolut notwendige Maß zu reduzieren. Gerade in der Weihnachtszeit ist das nicht schön. Wenn auch kein vollwertiger Ersatz, so bieten Videokonferenzen doch eine gute Möglichkeit des „einander nahe sein“. Um dies zu ermöglichen, stellen wir ein vollwertiges Videokonferenzsystem den Vereinen oder sonstigen im Ortsleben Aktiven kostenlos zur Verfügung.

Viel braucht es auf Benutzerseite nicht für Videokonferenzen: Rechner oder Tablet und vielleicht ein Headset reichen. Allerdings ist ein Konferenzserver erforderlich. Den bieten wir aktuell für Vereine und andere Aktive aus Großrinderfeld an (mit Einschränkung auch aus dem Kreis). (Foto: Rainer Gerhards)
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Video-Ratssitzung datenschutzkonform und mit Einbindung der Öffentlichkeit

Virtuelle Gemeinderatssitzungen sind seit Mai 2020 in Baden-Württemberg erlaubt. Die technischen und organisatorischen Hürden sind aber hoch. So muss die Sitzung zwingend per Vidoekonferenz durchgeführt werden. Hier erklären wir, wie man die Sitzung datensparsam durchführen kann und wie man dabei die Öffentlichkeit einbinden muss. Dabei gibt es eine recht praxisferne aber notwendige Lösung laut Gemeindeordnung sowie die Sinnvolle mittels zusätzlicher Übertragung ins Internet. Wir zeigen, was man organisatorisch beachten muss und wie man das mit der Software Jitsi Meet realisieren kann.

Virtuelle Ratssitzungen erfordern nur „übliche“ Technik bei Sitzungs-Teilnehmenden und Zuhörende. Auf Veranstalterseite gibt es aber einiges zu beachten. (Foto: Rainer Gerhards)
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Jitsi Meet: wie nehme ich an einem passwortgeschützten Treffen teil?

Private Treffen müssen geschützt werden, nur dann bleiben sie auch sicher privat. Wir verwenden Jitsi Meet für datenschutzkonforme Treffen. In Jitsi kann man virtuelle Raum mit einem Passwort schützen. Hier erklären wir kurz, wie man an einem solchen passwortgeschützten Treffen teilnehmen kann.

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Videokonferenz: DSGVO-konform, preiswert – und auch für kommunale Anwendungen

Videokonferenzen boomen seit Corona. Oft sind sie das einzige Mittel, um Infektionen sicher vorzubeugen. Allerdings: beim Datenschutz sieht es bei den meisten Lösungen schlecht aus. Für Konferenzen im Rahmen von Kommunalpolitik und Ehrenamt sind sie daher oft gar nicht (legal) anwendbar. Mit cleveren Konzepten kann man aber auch vollständig DSGVO-konform arbeiten.

Eigentlich braucht es nur Rechner/Tablet und vielleicht ein Headset für Videokonferenzen. Soll die Konferenz aber den Anforderungen der DSGVO genügen, dann wird es schwieriger. Mit cleveren Konzepten aber lösbar. (Foto: Rainer Gerhards)
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Bundesweiter Warntag: Warn-Apps unzuverlässig

Wir kennen es spätestens seit den Problemen mit der Corona-App: zumindest unter Android funktionieren Benachrichtigungen nicht wirklich zuverlässig. Das hat sich nun auch am #Warntag2020 erwiesen: NINA und Co meldeten sich scheinbar oft nicht zuverlässig.

Der #Warntag2020: Zumindest die Benachrichtigung per Android-Handy hat nicht so recht geklappt (Grafik: BBK)
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Corona: Das Schuljahr 2020/21 muss besser laufen als das Alte!

In vielen Bundesländern ist es schon so weit: die Schule hat begonnen. Von richtig reibungslosem Regelbetrieb kann allerdings keine Rede sein. In Baden-Württemberg haben wir noch etwas Zeit. Die gilt es zu nutzen. Denn Schule muss trotz Corona wieder stattfinden und sollte Priorität haben.

Grundschule in Großrinderfeld
Mitte September beginnt auch hier wieder der Unterricht: die Grundschule in Großrinderfeld (Foto: Rainer Gerhards)

Schwierigkeiten mit Corona-Ausbrüchen gibt es an vielen Schulen, z.B. in NRW, im Saarland oder auch Mecklenburg-Vorpommern. Von daher ist auch bei uns in Baden-Württemberg mit Problemen beim „Regelbetrieb“ zu rechnen. Zumal der, wie vor den Ferien, ja auch noch den Zusatz „unter Pandemie-Bedingungen“ trägt. Siehe Konzept der Landesregierung.

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Schulungen zur Mitarbeit bei Webseiten…

Die Digitalisierung schreitet in Großrinderfeld voran. Daher besitzen auch immer mehr Vereine und Initiativen eine Webseite. Damit die Webseiten auch wachsen und gedeihen braucht es Leute, die mitmachen. Und die müssen natürlich wissen, wie das geht. Dazu möchte ich in Zukunft Schulungen anbieten.

Die Pflege von Webseiten ist gar nicht so schwierig. Mit Online-Schulungen soll in Großrinderfeld das Wissen dazu einfach zu erwerben sein. (Foto: Rainer Gerhards)

Bei einigen der neueren Webseiten in der Gemeinde habe ich mitgeholfen. Viele davon sind daher mit dem Web-System „WordPress“ gemacht. Konkret ist das zum Beispiel beim Heimat- und Kulturverein Großrinderfeld der Fall. Dort entstand schon vor einigen Monaten der Gedanke, die Pflege auf weitere Schultern zu legen. Vor allem durch Corona ist es dann aber nicht dazu gekommen.

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Erfolgreicher Auftakt „Unser Dorf Großrinderfeld hat Zukunft“

Ein gelungener und symbolträchtiger Auftakt: standesgemäß am deutschlandweiten Digitaltag fand die Auftaktveranstaltung zum Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ in Großrinderfeld statt. Und zwar als Videokonferenz.

Rathaus Großrinderfeld (09/2002)
Rathaus in Großrinderfeld (09/2002)

Erfreuliche dreizehn Teilnehmer, nicht nur aus Großrinderfeld, fanden sich um Infos über das Projekt zu erhalten und erste Ideen einzubringen.

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