Fest auf dem jährlichen Gemeinderatsterminplan steht eine „Waldbegehung“. Dabei schauen die Mitglieder des Gemeinderats sich den Wald an, bekommen Informationen von den Förstern und Diskutieren. Gestern war es wieder soweit, diesmal in Schönfeld.

Aktuelles. Politisches. Meinungen. Für Großrinderfeld und Main-Tauber.
Vielen Dank für Ihr Interesse an meiner Arbeit im Gemeinderat Großrinderfeld. Mir ist Transparenz wichtig. Zu aus meiner Sicht besonders wichtigen Themen finden Sie daher meine konkrete Meinung dazu – und wie ich abstimme.
Darüber hinaus finden Sie hier im Archiv auch Hintergrundinformationen zu Großrinderfelder Themen sowie gelegentlich auch Artikel zu Themen aus Bundes- und Landespolitik. Das ist immer dann der Fall, wenn ich daraus auch Auswirkungen für die Arbeit hier vor Ort erwarte. Oder, wenn ich meine, Sie sollten wissen wie ich als Ihr Gemeinderat zu den „ganz großen Themen“ stehen.
Direkt auf der Homepage finden Sie darüber hinaus natürlich auch alle Artikel, und insbesondere auch den vollständigen News-Bereich mit Nachrichten aus Großrinderfeld und Umgebung.
Fest auf dem jährlichen Gemeinderatsterminplan steht eine „Waldbegehung“. Dabei schauen die Mitglieder des Gemeinderats sich den Wald an, bekommen Informationen von den Förstern und Diskutieren. Gestern war es wieder soweit, diesmal in Schönfeld.
Es ist so weit: der Bauantrag für das Windrad am Werbachhäuser Berg wurde aktualisiert und steht erneut zur Entscheidung an. Es handelt sich um das Windrad, das in der Vergangenheit so viel „Gegenwind“ erhielt. Der Antrag kommt nicht unerwartet und muss diesmal voraussichtlich genehmigt werden. Es dürfte sich um das letzte Windrad außerhalb des Verbundes „Energie Großrinderfeld“ handeln.
Am kommenden Dienstag, 10. Oktober, geht es für die „Energie Großrinderfeld“ an erste praktische Schritte. Dann beraten wir über die Aufnahme von drei Standorten in die Flächennutzungsplanung. Sie liegen zwischen Großrinderfeld und Gerchsheim. Dies ist der erste konkrete Schritt in einem langen Verfahren.
Schon gemerkt? Das neue Ratsinformationssystem in Großrinderfeld ist online. Genau genommen sogar schon seit letztem Monat. Der September hatte noch ein bisschen was von Testbetrieb, nachdem das Info-System erstmal produktiv eingesetzt wurde. Was gut gelang. Und auch die Oktober-Sitzung des Gemeinderats kann jetzt bereits online eingesehen werden.
Das Thema „Industriestrompreis“ ist in aller Munde. Ich möchte daher auch meine Meinung dazu kundtun. Es ist zwar kein lokalpolitisches Thema, trotzdem sollte man die Standpunkte „seiner“ Gemeinderäte kennen. Kurz gesagt: ich bin dagegen.
Die erste Sitzung nach der Sommerpause war mit vielen Tagesordnungspunkten „gesegnet“ – vieles davon aber in der Kategorie Routine. So hatten sich beispielsweise die Baugesuche angesammelt. In diesem Artikel möchte ich Ihnen wieder meine Sichtweise auf die Wesentlichen Inhalte vermitteln – und auch klar stellen, wie und warum ich dabei abgestimmt habe. Erwarten Sie also bitte keine reinen Fakten, sondern meine Stellungnahme. Ich finde, das gehört zur transparenten Gemeinderatsarbeit.
Feldwegebau – ein „beliebtes“ Thema. Unsere Feldwege sind wichtig für die Landwirtschaft und werden natürlich auch zu anderen Zwecken genutzt (z.B. zur Erholung). Der Unterhalt der Wege ist teuer. Leider muss man immer wieder feststellen, dass einige der Anlieger nicht gut mit dem Gemeinschaftseigentum „Feldweg“ umgehen. Das verursacht Kosten für alle – und schränkt auch die Möglichkeiten des Feldwegebaus ein.
Gerade nach dem gut einstündigen Stromausfall von Donnerstag, 24. August kamen in den sozialen Medien Diskussionen über die Ursache auf. Schnell machte man die Energiewende als Schuldigen aus. Tatsächlich hat die aber damit gar nichts zu tun. Ich habe beim Netzbetreiber NetzeBW nachgefragt: Gewitter und Sturm waren die Ursache – wie schon häufiger in letzter Zeit. Hier im Artikel die Fakten.
Ein plötzlicher Herzstillstand ist eine lebensbedrohliche Situation, die jeden unerwartet treffen kann. In solchen kritischen Momenten sind schnelle Reaktionen von entscheidender Bedeutung, um das Leben des Betroffenen zu retten. Hier kommen automatische externe Defibrillatoren (AEDs) ins Spiel – tragbare, lebensrettende Geräte, die für Laien gedacht sind. Man kann sie entsprechend einfach bedienen. Die Verbreitung von AEDs überall ist von großer Bedeutung, da sie die Überlebenschancen erhöhen und einen positiven Einfluss auf die Gemeinschaft haben können.
Ich habe längere Zeit die Ergebnisse aus den Ratssitzungen recht neutral berichtet. Heute möchte ich einmal etwas Neues versuchen. Nicht jeder Tagesordnungspunkt ist gleich wichtig, nicht jeder überhaupt vom Gemeinderat gestaltbar. Daher möchte ich künftig, wenn’s gefällt, eher etwas pointiert die aus meiner Sicht wichtigen Entscheidungen erläutern. Und auch erklären, warum Manches vielleicht nicht ganz so wichtig ist. Ich hoffe, damit den Bericht auch etwas lebendiger, verständlicher und damit für alle Leser auch interessanter zu machen. Feedback würde mich übrigens freuen.