Der Kreis arbeitet sicher weiter mit Hochdruck an der Umsetzung der drei festen Impfstationen an der Rotkreuzklinik in Wertheim, am Krankenhaus in Tauberbischofsheim und am Caritas-Krankenhaus in Bad Mergentheim. Gestern gab es auch eine kleine zusätzliche Information des Landes.
Im Main-Tauber-Kreis werden in den nächsten Tagen drei neue Impfstandorte öffnen, an denen an mehreren Tagen in der Woche Impfungen durch die mobilen Impfteams verabreicht werden. Diese Standorte werden in Wertheim, Tauberbischofsheim und Bad Mergentheim eingerichtet, so dass jede Bürgerin und jeder Bürger im Landkreis die Möglichkeit haben wird, möglichst heimatnah und niederschwellig ein Impfangebot wahrzunehmen. Ziel ist ein Impfangebot an sieben Tagen in der Woche.
Die Belegung der Intensivstationen ist aktuell der wichtigste Indikator für die Ausrufung von Alarm- und Warnstufe. Anhand der Daten des DIVI Intensivregisters zeigen wir die Entwicklung im Zeitverlauf. Wir geben außerdem Kinder- und Erwachsenen-Betten getrennt aus. Eine Gesamtübersicht über die Intensiv-Kapazität in Baden-Württemberg finden Sie hier.
Belegung der Intensivstationen in Baden-Württemberg mit Corona-Patienten. Die gestrichelten Linien stellen die Schwellwerte für Warn und Alarmstufe dar. (Grafik: Rainer Gerhards, Daten: DIVI Intensivregister)
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Die Alarmstufe in Baden-Württemberg gilt voraussichtlich ab Mittwoch, 17. November 2021. Dann ist der Zutritt in vielen Lebensbereichen oft nur noch für Geimpfte und Genesene möglich. Hier möchten wir Ihnen einige Informationen direkt vom Land geben.
Belegung der Intensivstationen sowie Todesfälle in Baden-Württemberg. (Grafik: Rainer Gerhards, Daten: LGA)
Am Dienstag, 16. November 2021 werden auf den Intensivstationen im Land aller Voraussicht nach am zweiten Werktag in Folge mehr als 390 COVID-19-Patientinnen und -Patienten behandelt. Damit wird in Baden-Württemberg die sogenannte Alarmstufe ausgerufen. In vielen Bereichen gilt deshalb ab Mittwoch, 17. November 2021 die 2G-Regel, etwa in Restaurants, Museen, bei Ausstellungen oder bei Veranstaltungen. Das bedeutet, dass nur noch geimpfte oder genesene Personen Zutritt haben.
Das Langesgesundheitsamt berichtet Montags bis Freitags 7-Tage Inzidenzen für Corona Neuinfektionen unterschieden nach vollständig und nicht vollständig Geimpften. In Verbindung mit den Impfdaten lassen sich daraus interessante Einblicke in die Entwicklung in den entsprechenden Gruppen gewinnen.
Großrinderfeld setzt seinen Weg ins Digitale fort. Auch wenn aktuell noch kein Ratsinformationssystem vorhanden ist, so stellt die Verwaltung nun schon die Sitzungsvorlagen der Gemeinderatssitzung online zur Verfügung. So haben alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich mit der Arbeit des Gremiums auseinander zu setzen.
Vor einiger Zeit habe ich ein chronologisches Archiv des Mitteilungsblattes Großrinderfeld aufgebaut. Leider war in den letzten Monaten wenig Zeit zu dessen Pflege. Entsprechend fehlen viele Einträge. Das wird sich nun wieder ändern. Die aktuelle Ausgabe ist wieder online, die fehlenden aus 2021 werden in nächster Zeit nachgetragen.
Johannes Volmer, Trainee im Forstamt des Landratsamtes Main-Tauber-Kreis, hat sein Abschlussprojekt der Entwicklung des Naturschutzgebietes Stammberg in Tauberbischofsheim gewidmet. Das Projekt findet in enger Zusammenarbeit mit Karl-Heinz Geier von der unteren Naturschutzbehörde und dem lokalen Förster Jochen Hellmuth statt. Hierbei soll auch der Bestandsumbau vorangetrieben werden.
Das Schild kennzeichnet das Waldschutzgebiet: Johannes Volmer, Trainee im Forstamt des Landratsamtes Main-Tauber-Kreis, hat sein Abschlussprojekt der Entwicklung des Naturschutzgebietes Stammberg in Tauberbischofsheim gewidmet. (Foto: Stadt Tauberbischofsheim, Helga Hepp)„Vielfalt des Naturschutzgebietes Stammberg in TBB erhalten“ weiterlesen
Sturm Ignatz war heftig, auch in Großrinderfeld. In der Vergangenheit sind jedoch auch schon weitaus stärkere Orkantiefs über Großrinderfeld hinweg gezogen. Meiner persönlichen Einschätzung nach waren die Baumschäden diesmal jedoch überaus hoch.
Sturmschäden durch „Ignatz“ in Großrinderfeld, hier am Forst. (Foto: Rainer Gerhards)
Es steht zu vermuten, dass die vergangenen trockenen Sommer hier eine erhebliche Mitschuld tragen. Auch der relativ üppige Regen in diesem Jahr kann darüber kaum hinweg täuschen. Die Wälder sind nachhaltig geschädigt. Wer durch Wald und Flur geht, bemerkt das ja schon seit längerem.
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