Am heutigen Montag meldet der Main-Tauber Kreis 18 Corona Neuinfektionen sowie leider zwei weitere Todesfälle. Letzten Montag gab es laut Meldung des Kreises 32 neue Fälle. Die Hospitalisierungsinzidenz für Baden-Württemberg beträgt 6,20. Im Main-Tauber Kreis liegt die Sieben-Tage Inzidenz der Hospitalisierungen (geschätzt) bei 4,7 und die der Neuinfektionen bei 383,6 (Tagesmeldung LGA 29.11.). Aufgrund der neuen Daten das Landratsamts können wir heute wieder eine aktuelle Übersicht über die Neuinfektions-Inzidenzen der einzelnen Städte und Gemeinden anbieten (siehe unten).

Corona Kenndaten Baden-Württemberg
Aktuelle Stufe: Alarmstufe II (primär 2G, 2G+)
Hospitalisierungs-Inzidenz: 6,20 [+0,27 7T:+0,40]
Intensivbetten m. Covid: 622 [+5]
7-Tage Inzidenz gesamt: 511,4 [-8,1 7T:+41,4]
7-Tage R-Wert: 0,95 [-0,11 7T:-0,14]
Impfquote (vollständig): 66,6% [+0,2 7T:+0,5]
Stand: 29.11.; 7T=Vergleichswert Vorwoche

Die Entwicklung der Corona-Neuinfektionen im Main-Tauber Kreis. Gezeigt ist die Sieben-Tage Inzidenz. (Grafik: Rainer Gerhards, Daten: Main-Tauber Kreis)

Unsere Lageeinschätzung

Die Situation im Main-Tauber Kreis kann eigentlich nur noch in Verbindung mit Baden-Württemberg und ganz Deutschland bewertet werden. Insgesamt ist die Lage schlecht. Das Gesundheitssystem ist bereits Überlastet und wird zunehmend überlastet werden. Die Politik in Bund und Land zeigt sich nicht nur unserer Meinung nach weitgehend handlungsunfähig und trägt wenig zur Entspannung der Lage bei. Daher kommt es auf jeden Einzelnen an. Die Entwicklung des Kreises folgt seit dem sehr starken Anstieg Anfang November den übergeordneten Trends, ist im Niveau aber aktuell unterhalb der allgemeinen Werte. Auch an der Tauber dürfte die Kontaktverfolgung des Gesundheitsamtes nur noch sehr eingeschränkt funktionieren. Landesweit wurde sie am 5. November ausgesetzt. Die Datenlage ist entsprechend schlecht. In Folge kann das Land seit dem 12. November auch weitere wichtige Indikatoren (Fall-Aufteilungen nach Impfstatus) nicht mehr melden. Von Außen betrachtet schaut das nach Kontrollverlust auf Landesebene aus. Die Nachfrage nach Corona-Impfungen ist aktuell hoch, kann aber aufgrund der Ende September geschlossenen Impfzentren und der aktuell wieder schlechteren Impfstoff-Verfügbarkeit nur unzureichend befriedigt werden. Es wird von langen Wartezeiten auf Impftermine berichtet.

Es sind aktuell gut zwei Drittel der Bevölkerung in BaWü vollständig geimpft. Dieser Anteil ist deutlich zu niedrig, um die Situation in den Griff zu bekommen. Außerdem liegen viele Impfungen länger als 6 Monate zurück und sind in der Wirksamkeit gegen Ansteckung und leichte Verläufe deutlich eingeschränkt. Durch die hohen Infektionszahlen steigt zudem die Gefahr, in einem Raum eine sehr hohen Menge von Viren ausgesetzt zu werden, was den Impfschutz erst recht strapaziert. Und bedauerlicherweise sind knapp 15% der Menschen über 60 immer noch gar nicht geimpft. Vermutlich fehlen nicht wenigen in dieser besonders gefährdeten Altersgruppe auch noch die Booster-Impfungen.

Seit 23. November gilt die Alarmstufe II und damit 2G sowie 2G+ für weite Bereiche in Baden-Württemberg. Außerdem gelten in Kreisen mit einer Neuinfektions-Inzidenz ab 500 weitere Beschränkungen. Vermutlich ist das alles jedoch nicht mehr ausreichend. Bei der Pandemiebekämpfung kommt es nun aber bundesweit im Wesentlichen auf verantwortliches Handeln eines jeden Menschen an. Auch Geimpften muss klar sein, dass die Impfwirkung mit zunehmendem Abstand zur Impfung abnimmt. Bereits nach wenigen Monaten kann man sich wieder anstecken und Corona auch weitergeben. Ein Schutz gegen schwere Erkrankungen bleibt jedoch bestehen. Zum Eigen- und Fremdschutz sollte dennoch jeder nach sechs Monaten seine Impfung auffrischen lassen. Wichtig ist das ganz besonders für Menschen ab 70, die ein besonders hohes Risiko schwerster Erkrankungen haben.

Darüber hinaus ist es, auch für Geimpfte, weiterhin wichtig Maske zu tragen, in Innenräumen zu lüften und die sonstigen Hygieneregeln einzuhalten. Auch Geimpften sei empfohlen, sich vor größeren Treffen auf Corona zu testen. Die Entscheidung zur Teilnahme an Veranstaltungen mit vielen Menschen sollte bewusst getroffen werden. Sinnvoll ist es, größere Menschenansammlungen in Innenräumen zu meiden. Das gilt ausdrücklich auch für Weihnachtsfeiern, Faschingsveranstaltungen wie auch den Besuch von anderen Innenräumen, z.B. in der Gastronomie. Ein Verzicht darauf kann eine nutzbringende Investition sein. Mehr denn je ist der Einsatz der Corona-Warn-App zu empfehlen. Denn diese ermöglicht im Gegensatz zur Luca-App trotz zusammengebrochener Kontaktnachverfolgung weiterhin zuverlässige Warnungen bei Risikokontakten. Zu guter Letzt sei besondere Umsicht auch in allen anderen Lebensbereichen empfohlen. Durch die starke Belastung des Gesundheitssystems wird die gewohnte Leistungsqualität vermutlich in den nächsten Monaten nicht gegeben sein. Auch beispielsweise ein Autounfall könnte dadurch weit schwere Folgen als normal nötig nach sich ziehen.

Hinweis: Diese Lageeinschätzung wurde am 28.11.2021 weitgehend überarbeitet. Text in blauer Schrift kennzeichnet Änderungen.

Visualisierung der Corona-Schutzmaßnahmen
Bleiben Sie gesund. Helfen Sie mit, das Corona-Virus einzudämmen. Mit einfachen Maßnahmen können wir alle dazu beitragen. Installieren Sie auch die Corona-Warn-App. (Grafik: Bundesregierung)

Corona-Impfungen im Main-Tauber Kreis

Impftermine buchen: https://www.main-tauber-kreis.de/impfen
BioNTech: 12 bis 29 Jährige * Moderna 30+
Booster: Mindestabstand 3 Monate zur Zweitimpfung, bzw. 4 Wochen zu Johnson & Johnson (kein Tag weniger!), Termin zwingend notwendig.

Außerdem in vielen Arztpraxen und bei weiteren Impfaktionen. Wo aktuell welche sind, findet man unter www.dranbleiben-bw.de sowie in Würzburg.

Zwei weitere Todesfälle im Landkreis bestätigt

Das Gesundheitsamt hat zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus bestätigt. Bei den Verstorbenen handelt es sich um einen Mann im Alter von über 80 Jahren und um eine Frau im Alter von über 95 Jahren. Weitere Angaben macht das Landratsamt aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht. Damit sind im Main-Tauber-Kreis mittlerweile 103 Menschen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie verstorben, davon 83 im Jahr 2021.

Erster Landesbeamter und Gesundheitsdezernentin appellieren an Bevölkerung

Erster Landesbeamter Florian Busch, Leiter des Corona-Arbeitsstabs im Landratsamt Main-Tauber-Kreis, sowie Sozial- und Gesundheitsdezernentin Elisabeth Krug mahnten erneut, dass die Corona-Lage in Baden-Württemberg und auch im Main-Tauber-Kreis besorgniserregend ist. Sie rufen zu erhöhter Vorsicht auf und weisen darauf hin, dass die Regeln eingehalten werden müssen. Dazu zählen Maske tragen, Abstand halten, regelmäßiges Händewaschen und Lüften. Die Zahlen der Neuinfektionen sind in den vergangenen Tagen weiter sehr stark angestiegen. In Baden-Württemberg wurde mittlerweile die Alarmstufe II ausgerufen.

Wir befinden uns aktuell in der vierten Welle der Corona-Pandemie. Die Inzidenzen steigen, auch im Main-Tauber-Kreis. Die Auslastung der Intensivstationen kommt an ihre Grenzen und Baden-Württemberg steht vor einem Kollaps der intensivmedizinischen Versorgung. Die Belastungen für das in diesen Stationen tätige pflegerische und ärztliche Personal ist enorm“, sagte Erster Landesbeamter Busch. „Für uns alle – egal ob geimpft oder ungeimpft – muss nun im Vordergrund stehen, unser Verhalten zu überprüfen und die Kontakte zu reduzieren. Deshalb bitten wir alle Bürgerinnen und Bürger eindringlich, ihre sozialen Kontakte auf das Notwendige zu reduzieren“, ergänzte Busch.

Auch Dezernentin Elisabeth Krug zeigte sich besorgt über die aktuellen Entwicklungen. „Jeder sollte bei notwendigen und verantwortbaren Zusammenkünften und Veranstaltungen die geltenden Regelungen, Abstandsgebote und Hygienekonzepte beachten. Auch ein Selbsttest kann dazu beitragen, die Sicherheit zu erhöhen“, erläuterte Dezernentin Krug. „Gemeinsam müssen wir auf die Älteren und Schwächeren in der Gesellschaft achten, insbesondere beim Umgang in der Familie und in der Nachbarschaft. Die Impfung schützt vor einem schweren Verlauf und trägt dazu bei, die Kliniken und Intensivstationen zu entlasten, auch für Patientinnen und Patienten mit anderen Krankheiten. Darüber hinaus kann sie auch die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung deutlich reduzieren. Man sollte auch an die Kinder denken, denen noch kein Impfangebot unterbreitet werden konnte. Die Kinder und Jugendlichen haben in den vergangenen Monaten gewaltige Einschnitte hinnehmen müssen. Manche Kinder erinnern sich nicht mehr an ein unbeschwertes Leben und Aufwachsen vor der Pandemie. Die Folgen davon zeigen sich in der Kinder- und Jugendpsychiatrie und jeden Tag in der Arbeit der Jugendämter. Helfen Sie durch ein verantwortungsvolles Verhalten dabei, die Schulen und Kindergärten offenzuhalten“, ergänzte sie.

In einem gewaltigen Kraftakt erhöhen die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte mit nachhaltiger Unterstützung des Landratsamtes und der kreisangehörigen Städte und Gemeinden das Impftempo und bieten zusätzlich wohnortnahe Impfangebote an. Ältere Menschen und diejenigen, die frühzeitig geimpft wurden, benötigen zeitnah eine Booster-Impfung. „Sprechen Sie mit Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt. Nutzen Sie die schon bestehenden Impfangebote und die, die in den nächsten Tagen und Wochen eingerichtet werden“, appellierte Florian Busch.

Die Impfung sei derzeit der zentrale Baustein der Pandemiebekämpfung. Obwohl zwischenzeitlich bekannt sei, dass Geimpfte sich infizieren, das Virus weitertragen und bei Vorerkrankungen auch schwer erkranken können, ist dieses Risiko um ein Vielfaches geringer als bei Menschen ohne Impfschutz. „Gleichzeitig heißt es aber auch für die Geimpften, wachsam und vernünftig zu bleiben“, erklärte Busch.

Jede Bürgerin und jeder Bürger müsse einen Beitrag zur Bewältigung der Krise leisten, sagte Elisabeth Krug. „Nutzen Sie die Impfangebote und ermutigen Sie diejenigen, die bisher noch mit der Impfung abgewartet haben. Helfen wir uns gegenseitig, geben wir aufeinander acht, bleiben wir vorsichtig und reduzieren wir unsere Kontakte“, appellierte sie an die Bewohnerinnen und Bewohner des Main-Tauber-Kreises.

Corona-Hotline jetzt auch auf Englisch, Türkisch, Arabisch und Russisch verfügbar

Die Corona-Hotline des Landes beantwortet seit kurzem auch Fragen auf Englisch, Türkisch, Arabisch und Russisch. Damit verstärkt das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration die Informationsoffensive und will auch Menschen erreichen, die die deutsche Sprache noch nicht oder noch nicht so gut beherrschen.

Die Fremdsprachen-Hotline 0711/410-11160 ist montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr erreichbar. Es gibt dort Antworten zu Themen rund um das Thema Coronavirus – etwa bei Unklarheiten zu Tests und Testpflicht, zu Impfungen, zu Quarantäne, zur Einreise nach Baden-Württemberg oder andere aktuelle Regelungen.

Die deutschsprachige Corona-Hotline 0711/904-39555 wird laut dem Land Baden-Württemberg von den Bürgerinnen und Bürgern stark genutzt.

Die Zahlen in Bund und Land

Entwicklung der Sieben-Tage-Inzidenzen im Main-Tauber-Kreis, Baden-Württemberg und Deutschland. (Grafik: Rainer Gerhards, Daten: RKI)

Die Inzidenz im Main-Tauber Kreis liegt momentan im Bereich des Bundes- und Landesschnitt. Zu beachten ist allerdings, dass die Inzidenz der Neuinfektionen durch die Impfungen stark an Bedeutung eingebüßt hat und auch nicht mehr als Richtwert für Corona-Regeln genutzt wird.

Ein Blick auf die Altersstruktur der Neuinfektionen

Welche Altersgruppen infizieren sich? Dazu bietet das RKI Informationen in sechs, leider recht groben, Gruppen. Betrachtet man das über die Zeit, dann sieht es wie folgt aus:

Corona-Neuinfektionen im Main-Tauber Kreis nach „RKI-Altersgruppen“. Wichtig: die Daten sind nach „Meldedatum“ eingetragen. Dies weicht leicht ab von den täglichen Meldungen des Main-Tauber Kreises. (Grafik: Rainer Gerhards, Daten: RKI)

Im Bild sieht man die Gesamtzahl der Infektionen pro Tag. Die Altersgruppen sind dabei farblich gekennzeichnet und summieren sich zum Tageswert. Je größer der Anteil, desto mehr von der entsprechenden Farbe ist vertreten.

Als zusätzlichen Service geben wir auch die Inzidenzen nach RKI-Altersgruppen an. Beachten Sie aber bitte, dass aufgrund der geringen Bevölkerungszahl im Kreis auch einzelne Fälle größere Ausschläge verursachen können.

Corona-Inzidenzen nach Altersgruppen im Main-Tauber Kreis. Beachten Sie bitte, dass auch einzelne Fälle größere Ausschläge verursachen können. Daher ist die Grafik mit Vorsicht zu interpretieren! (Grafik: Rainer Gerhards, Daten: RKI)

Detail-Zahlen zu Corona im Main-Tauber Kreis

Im Main-Tauber-Kreis wurden in der Zeit von Samstag, 27., bis Montag, 29. November, insgesamt 138 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion bestätigt, davon 80 am Samstag, 40 am Sonntag und 18 am Montag. Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Landkreis beträgt nun 8225.

Corona-Inzidenzen der einzelnen Städte und Gemeinden im Main-Tauber Kreis. Da die Einwohnerzahlen allesamt recht gering ist, können schon wenige Fälle starke Auswirkungen haben. Man sieht jedoch, dass die Lage im Kreis eher einheitlich ist. Weitere Details. Leider zeigt unser Grafik-Werkzeug nur die Postleitzahlen an. (Grafik: Rainer Gerhards, Daten: Main-Tauber Kreis, Stichtag: 29.11.2021.)

Die Zahl der Genesenen steigt um 156 Personen auf 7249. Somit sind derzeit 873 Personen im Landkreis aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen. Die am Samstag, Sonntag und Montag neu festgestellten Fälle verteilen sich auf das Gebiet der Kommunen Ahorn: 0, Assamstadt: 2, Bad Mergentheim: 34, Boxberg: 6, Creglingen: 7, Freudenberg: 6, Großrinderfeld: 3, Grünsfeld: 1, Igersheim: 6, Königheim: 2, Külsheim: 5, Lauda-Königshofen: 13, Niederstetten: 1, Tauberbischofsheim: 17, Weikersheim: 7, Werbach: 2, Wertheim: 25 und Wittighausen: 1.

Corona-Fakten für Main-Tauber in Kürze

7-Tage Inzidenz
Main Tauber: 1.028,7 (26.01., rki)
BaWü: 975,8 (26.01., rki)
Deutschland 1.021,2 (26.01., rki)
Unsere Berechnung Main Tauber: 1.123,9
Neuinfektionen
Main Tauber: 323 / 307 [26.01.]
BaWü 27891 / 16083 [25.01.]
Deutschland 203136 / 164000 [25.01.]
Erkrankungsbeginn bekannt/unbekannt Kreis, letzte 7 Tage 1282/80 (rki)
Gesamt Aktive Infektionen
Main Tauber: 2.065 (27.01., tbb)
BaWü 231.782 (26.01., rki)
Deutschland 1.678.327 (26.01., rki)
TBB, Pat. auf Intensivstation/beatmet: 1/0 | 0/0 [26.01.]

Alle Details finden sie in den Corona-Informationen des Landes Baden-Württemberg. Angaben hier ohne Gewähr.

Weitere Kenndaten zu Corona im Main-Tauber Kreis finden Sie auch auf dieser Seite.

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Quellen:

Weitere Informationen rund um Covid-19 (Corona, SARS-CoV-2), auch im Main-Tauber Kreis, gibt es auf der Übersichtsseite zu Coronavirus in Großrinderfeld und Main-Tauber Kreis.
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Informationen zu Omikron in Deutschland finden Sie hier.