Kloster Bronnbach: Führung zum Leben der Mönche am 25. September

Wie lebten und arbeiteten die Zisterziensermönche in Bronnbach? Darum geht es bei der Themenführung „Ora et labora – vom Beten und Arbeiten der Klosterbrüder“ am Freitag, 25. September 2026, um 17 Uhr. Gästeführer Kurt Lindner führt dabei durch das Kloster und erläutert den Alltag, den Glauben und die Baukunst der Mönche.

Blick in den Kreuzganghof des Klosters Bronnbach mit Klosterkirche und Dachreiter
Der Kreuzgang gehört zu den Stationen der Themenführung „Ora et labora“ im Kloster Bronnbach. (Foto: Landratsamt Main-Tauber-Kreis, Carmen Schmitt)
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Bronnbacher Weihnachtsmarkt 2026: Chöre und Musikkapellen gesucht

Es ist zwar etwas früh im Jahr, aber doch gerade deshalb genau richtig: Chöre und Musikkapellen aus der Region können den Bronnbacher Weihnachtsmarkt 2026 musikalisch mitgestalten. Für Auftritte in der Klosterkirche nimmt das Kloster Bronnbach ab sofort Bewerbungen entgegen.

Konzert in der Bronnbacher Klosterkirche während des Weihnachtsmarktes
Konzert in der Bronnbacher Klosterkirche am Weihnachtsmarkt: Bewerbungen von Chören und Blaskapellen für das musikalische Programm sind ab sofort möglich. Foto: Landratsamt Main-Tauber-Kreis, Frank Mittnacht
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Digitale Souveränität – warum sie uns alle betrifft

Wenn die Cloud plötzlich nicht erreichbar ist, wenn eine App Daten in die USA schickt oder wenn eine Gemeinde keinen Zugriff auf ihre eigenen digitalen Akten hat – dann zeigt sich, wie abhängig wir digital geworden sind. Genau darum geht es bei digitaler Souveränität. Und darum geht es auch in diesem Artikel.

Symbolische Darstellung der Digitalen Souveränität in Europa. Die Karte Europas ist mit Ikonen verbunden, die Cloud-Sicherheit, Code/Software, Governance/Institutionen, Daten/Dateien, Vernetzung/Nutzer und Technologie/Zahnrad symbolisieren.
Symbolbild: Digitale Souveränität (Grafik: Rainer Gerhards mittels KI)
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Was ich über KI gelernt habe: Sie „denkt“ wie wir – Chance und Risiko zugleich

Aus einer Mücke einen Elefanten machen – das können nicht nur Menschen, sondern auch KIs.
Neulich hatte ich im Berufsalltag genau so einen Fall: Wir suchten lange nach einer „raffinierten“ Ursache für ein hartnäckiges Problem. Mehrere KI-Assistenten bestätigten diese Richtung – klang alles sehr plausibel. Am Ende war es eine kleine, einfache Unachtsamkeit. Ein Handgriff, Problem gelöst. Spannend ist weniger die Technik als die Erkenntnis: KI ahmt unsere Denkmuster nach – auch die, die uns aufs Glatteis führen.

Zu kompliziert denken können nicht nur Menschen, sondern auch KIs. (Symbolbild: Rainer Gerhards via KI)
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KI: alles nur Hype?

Künstliche Intelligenz (KI) ist derzeit in aller Munde. Die einen feiern sie als Revolution, die anderen warnen vor Kontrollverlust – und viele fragen sich: Ist das alles nur ein Hype?

Bild mit einem Roboter und Menschen, de zusammen Text entwickeln. Der Rotober steht sinnbildlich für künstliche Intelligenz (KI).
Mit dem aktuellen Stand der Technik müssen Menschen und KI in einem Team intensiv „miteinander arbeiten“. Die Idee, die Arbeit komplett an die KI auszulagern ist wenig erfolgversprechend. (Grafik: Rainer Gerhards mittels KI)
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