Aktuelles. Politisches. Meinungen. Für Großrinderfeld und Main-Tauber.
Kategorie: Lokalnachrichten
Neues aus Großrinderfeld und dem Main-Tauber Kreis. Kostenlos und Werbefrei. Lesen Sie hier alle Nachrichten im Volltext.
Rathaus in Großrinderfeld (Foto: Rainer Gerhards, 09/2002)
News, Infos, Hintergründe aus der Region. Den Schwerpunkt der Lokalnachrichten bildet die Gemeinde Großrinderfeld mit den Ortschaften Großrinderfeld, Gerchsheim, Schönfeld und Ilmspan. Selbstverständlich inklusive Tauberbischofsheim und, wenn es sich anbietet, Würzburg.
Nachdem LEONET (toni) den Glasfaserausbau seit Monaten „neu bewertet“ und die Telekom in Tauberbischofsheim bereits teilweise Glasfaser verbauen will, kommt nun anscheinend wieder Bewegung in den Breitbandausbau im Main-Tauber Kreis. Vermutlich ist aber immer noch Vieles unklar. Ein Weg scheint sich aber abzuzeichnen.
Der heutige Polizeibericht meldet nur ein Ereignis aus dem Main-Tauber Kreis. Und zwar wurden in Heckfeld mineralölhaltige Kanister im Gewässerschutzstreifen abgelegt. Es werden Zeugen gesucht.
Gute Nachrichten für den Ländlichen Raum: Das Land Baden-Württemberg setzt das Regionalbudget auch 2026 fort – und erhöht die Mittel deutlich. Für die LEADER-Region Badisch-Franken stehen im kommenden Jahr insgesamt 166.666,66 Euro zur Verfügung. Möglich wird dies durch die Aufstockung der Landesmittel von 125.000 auf 150.000 Euro pro Region sowie die Beteiligung der Landkreise Main-Tauber und Neckar-Odenwald.
Kurz erklärt: Die jüngste Sitzung des Lenkungskreises „Klimaschutz Main-Tauber-Kreis“ zeigt, woran der Landkreis derzeit arbeitet – von Energieprojekten bis hin zu Angeboten für Bürgerinnen und Bürger.
Die Lenkungskreissitzung „Klimaschutz Main-Tauber-Kreis“ informierte über laufende Maßnahmen und Projekte im Bereich Energieeffizienz, Solarinitiative und kommunalem Klimaschutz. (Foto: Landratsamt Main-Tauber-Kreis / Christoph Obel)„Was bedeutet Klimaschutz im Main-Tauber Kreis konkret?“ weiterlesen
Im Rahmen seiner Waldstrategie hat das Land Baden-Württemberg mit dem Projekt „Genetische Diversität der Wildkatze“ eine Wildkatzenerfassung in fünf Untersuchungsgebieten mit einer Gesamtgröße von rund 100 Quadratkilometer vorgenommen. Eines dieser Gebiete befand sich im Main-Tauber-Kreis im Einzugsgebiet rund um Wertheim, Freudenberg und Külsheim. Die Monitoringergebnisse zeigen, dass eine Gefährdung der streng geschützten Europäischen Wildkatze durch Hybridisierungsereignisse mit der Hauskatze besteht.
Dialog vor Ort: Wildtierbeauftragter Hans-Peter Scheifele (r.) erläuterte gemeinsam mit weiteren Kollegen dem Ersten Landesbeamten Florian Busch (3.v.r.) und den Amtsleiterinnen Jasmin Kaibel (Rechts- und Ordnungsamt, Bildmitte) sowie Dr. Monique Müller (Umweltschutzamt) die Abläufe des Projektes. (Foto: Landratsamt Main-Tauber-Kreis, Christoph Obel)„Main-Tauber: Wildkatzenerfassung soll genetische Diversität schützen“ weiterlesen
www.rainer-gerhards.de verwendet Cookies für den technischen Betrieb der Seite. In unserer Datenschutzerklärung erhalten Sie weitere Informationen, auch, wie Sie Cookies abschalten können. Neben den unbedingt nötigen Cookies verwenden wir auch welche zur Seiten-Optimierung.