Die Kreisstraße 2819 zwischen Werbach und Böttigheim ist wieder frei. Nach rund zwei Wochen Bauzeit wurde die 2,2 Kilometer lange Strecke saniert. Rund 260.000 Euro stammen aus Bundesmitteln für Infrastruktur und Klimaneutralität.

Sanierung unter Vollsperrung
Die Arbeiten an der K 2819 vom Ortsausgang Werbach bis zur bayerischen Landesgrenze bei Böttigheim dauerten vom 31. August bis zum 10. September. Die Straße erhielt auf 2,2 Kilometern eine neue Asphaltdeckschicht. An einzelnen Stellen wurde außerdem das Bankett verstärkt, damit die Fahrbahn dauerhaft stabil und sicher bleibt.
Die Baumaßnahme wurde in zwei Abschnitte aufgeteilt. So blieben die Zufahrten zu den Siedlungsbereichen Am Schreinersbild und In der Strut während der gesamten Bauzeit erreichbar. Die Umleitung führte in beiden Phasen über Niklashausen. Ausgeführt wurden die Arbeiten durch die Trend-Bau GmbH & Co. KG aus Röttingen.
Finanzierung aus Bundesmitteln
Rund 260.000 Euro für die Sanierung kommen aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität des Bundes. Landrat Christoph Schauder bezeichnete die K 2819 als wichtigen Verbindungsweg in der Region und verwies darauf, dass der Zeitplan eingehalten werden konnte. Damit seien die Verkehrsbeeinträchtigungen möglichst gering geblieben.
Auch Werbachs Bürgermeister Georg Wyrwoll dankte den Projektbeteiligten für die reibungslose Umsetzung und den schnellen Abschluss der Maßnahme.
Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes Main-Tauber-Kreis Nr. 477-2026 vom 18. September 2026 (via E-Mail).
